Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Das Bergdorf Fonni
>> Der Naturpark Donnortei
>> Schnee auf dem Monte Spada und dem Bruncu Spina
>> Der Pfeifer aus Gavoi
>> Spielzeugmuseum in Gavoi
>> Karnevalsauftakt
in Mamoiada
>> Der einst älteste Mensch Sardiniens
>> Die Walke in Tiana
>> Teti - Schmiede der Bronzestatuetten
>> Nuoro - Kulturhauptstadt der Barbagia
>> Orani - Kunst & Kultur im Bergbaustädtchen
>> Karneval in Ottana - Boes, Merdules & Sa
Filonzana
>> Tonara und der Honignougat
>> Aritzo - Magie der Natur
>> Ortueri - Magasinos Apertos
>> Der Eselspark "Mui Muscas"
>> Ökosystem Wald: Parco Assai
>> Schafschur in Ovodda
>> Supramonte, Tiscali und Sas Orrios
>> Su Gologone & der Nationalpark
Golfo di Orosei
>> Dorgali: Kunsthandwerk und Supramonte
>> Cala Gonone - das Seebad von Dorgali
>> Wanderung
von Cala Gonone nach Cala Luna >> Nuraghe Mannu bei Cala Gonone
>> Wandmalerei in Orgosolo
>> Schmausen in Oliena
>> Grotta del Bue Marino
>> Die Grotte von Ispinigoli bei Dorgali
>> Paddeltour auf dem Lago del Cedrino
>> Die schönsten Badeziele
Interno
- Inland
Natura - Natur
Montagna - Berg
Valle - Tal
Lago - See
Fiume - Fluß
Paese - Dorf
Pastore - Schäfer
Punta - Gipfel

Alte Häuser in den sardischen Bergdörfern

Aussichtspunkt im Naturpark "Parco Faunistico Donnortei"

Murales in Orgosolo
Museo delle Statue-Menhir
Via Amsicora - Laconi
Tel.: +39/0782/866216
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Stein-, Kork- und Flaumeichen, Kastanien- und Haselnussbäume,
die Bergwelt von Gennargentu und
Supramonte, Granit- und Kalksteinklippen
und im Winter sprudelnde Wasserfälle - so erlebt der Urlauber
die Barbagia im Herzen Sardiniens.
Mittendrin liegen charmante mittelalterliche Granitstädtchen
und Luftkurorte: Ausgangspunkte für Touren durch das Gennargentu-Massiv,
zur 1834 Meter hohen Punta La Marmora - dem höchsten Gipfel
Sardiniens -, zum "Villaggio
di Tiscali" - den viereckigen Steinhütten im Inneren
des Tiscali-Bergpalast -, durchs Lanaittutal mit den Ruinen des
Nuraghendorfes "Sa Sedda e Carros" oder einfach nach Orgosolo.
Ein Dorf das man kennt, auch wenn man noch nie da war!
Die Dörfer
in der Barbagia sind Ausgangspunkt für Wanderungen durch die
schroffe Berglandschaft des Supramonte und Gennargentu
Viele Banditen zählte Orgosolo
einst - doch auch Künstler und Intellektuelle. Sie alle haben
gemalt: "Murales"
zum Beispiel - in denen sich der politische Widerstand und das soziale
Engagement der Bewohner, die alles Fremde mit Argwohn betrachten,
ausdrückt. Um neben dem Ruf als Banditendorf
nicht zu verblassen, hat die Stadt sich in den letzten Jahren
um die besten Kunsthandwerker bemüht. Viele von ihnen, ärgert
sich die Stadtverwaltung, seien dem breiten Publikum nicht so geläufig
wie die sagenumwobenen Banditen. Ein Dilemma, das die Gemeinde mit
interessanten Ausstellungen zu beheben versucht.
Wer nicht all die Massive und Bergdörfer erwandern will, kann
gemütlich spazieren gehen, Museen gucken oder fürstlich
speisen.
In Laconi gibt es jede Menge vorgeschichtliche Hinkelsteine und
einen wunderschönen Stadtpark mit den Ruinen eines alten Schlosses.
Das "Civico Museo delle Statue Menhir" ist ein echtes Unikum und
macht aus dem Ort seit 1996 eine kleine archäologische Pilgerstätte.
Untergebracht im Gemeindehaus von Laconi - dem "Palazzo Comunale"
in der Piazza Marconi - wartet das sieben Säle zählende Museum mit
etwa vierzig interessanten Hinkelstein-Exponaten unterschiedlicher
Größe und Konservierung.
Wer noch nicht genug hat, kann sich von den kulinarischen Köstlichkeiten
dieser Region verzaubern lassen. Vor allem im Herbst finden hier
viele kleine Gastronomie-Messen statt. Und alles muss dann zum Berg-Thema
passen.
Rundreise
Barbagia: Ein Stück Wildnis im Herzen der Mittelmeerinsel auf
einer größeren Karte anzeigen
Text: Andrea Behrmann, Fotos: MMV
Letztes Update: 16. Dezember 2009
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