Nuraghe S'Omu e S'Orcu
Turmbau mit Aussicht zwischen Castiadas und Costa Rei
Mehr als 7000 Nuraghen gibt es wohl auf Sardinien: Es gibt kaum einen Küstenstreifen, Hügel oder fruchtbares Tal der Insel, wo man nicht auf Überreste aus der Bronzezeit stößt.
 
Der Nuraghe S'Omu e S'Orcu streckt nur seinen zentralen Turm über den dichten Macchia-Forst. Der gemauerte ehemalige Innenhof der Burg und die Reste weiterer fünf Außentürme liegen versteckt unter Büschen und Hecken. 

Rund um den Zentralbau wurden außerdem mehrere bronzezeitliche Häuser und Werkstätten gefunden, der größte Teil des Nuraghen-Dorfs liegt jedoch weiterhin verborgen.
 
Der Nuraghe S'Omu e S'Orcu ist der wohl größte Nuraghe im Südosten Sardiniens und wer einmal die alten Mauern hochgeklettert ist, weiß warum die alten Nuraghen ausgerechnet hier einen Turmbau errichtet haben: Der Panoramablick reicht vom Capo Ferrato bis zur Isola di Serpentara!
 
Auf der Verbindungsstraße von Sant'Elmo nach Costa Rei, die im Inland verläuft, weist ein kleines Schild auf den Nuraghen hin. Parken am Straßenrand, Zugang über einen kurzen Fußmarsch durch die Macchia.
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Andrea Behrmann
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