Bärenfels, Nuraghe & Co.
Die Wahrzeichen Sardiniens
Sardinien hat viele berühmte Symbole. Über die gesamte Insel verteilt liegt das Wahrzeichen schlechthin: der Nuraghe. Von den megalithischen Turmbauten aus tonnenschweren Steinblöcken wurden bisher an die 7000 Stück gefunden. 
 
Am Bärenkap im Nordosten von Sardinien, bei Palau, steht ein weiteres Symbol: Der Roccia dell' Orso. Wie ein stummer Wächter ragt der riesige Granitfelsen in Form eines Bären über dem Kap. 
 
Auch das ehemalige Fischerdorf Arbatax ist bekannt für eines der Wahrzeichen der Insel: Am Capo Bellavista ragen die beeindruckenden roten Porphyrfelsen aus dem Blau der See hervor. 
 
Mächtig reckt sich das Wahrzeichen der Inselhauptstadt Cagliari am südlichen Ende des Poetto-Strandes aus den Fluten: Die Sella del Diavolo, ein Hügel, der seiner Form wegen Teufelssattel genannt wird, lockt mit Panoramawegen und herrlichem Blick auf die Küstenregion.  
 
Darüber hinaus ist Sa Genti Arrubia - das rote Volk - wie die Sarden ihre Flamingos nennen, ein zusätzliches Sinnbild Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren kamen die Vögel vorwiegend zum Überwintern. Heute ziehen immer mehr dieser Tiere ihre Jungen in den Lagunenseen der Insel auf. 
 
Von April bis Mai blüht auf dem Hochplateau des Gennargentu überdies die Pfingstrose Arròsa de Monti (Paeonia morisii) in rosaroten Farben. Viele Mythen ranken sich um dieses weitere Symbol: So soll bereits Apoll der Sage nach die verwundeten Götter im Trojanischen Krieg mit einer Pfingstrose geheilt haben. 
Archiv sardinien.com
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