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1.
Generell maximal 90 km/h auf Sardinien!
2. Außerorts immer mit Abblendlicht fahren!
3. Helmpflicht!
4. Immer mit vollem Tank losfahren!
5. Immer genügend Zeit einkalkulieren!
6. Pannenset nicht vergessen!
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Sie hier >>>
Macchina - Auto
Strada statale S.S. - Staatsstraße
Strada biancha - Unbefestigte Straße
Superstrada - Schnellstraße
Cartello stradale - Straßenschild
Rallentare - Geschwindigkeit verringern
Vigile urbano - Verkehrspolizist
Parcheggio - Parkplatz
Autovelox - Gerät zur
Geschwindigkeitskontrolle
Auf
Autobahnen :130 km/h
150
km/h auf dreispurigen Autobahnen,
110 km/h bei Nässe. Achtung! Autobahnen gibt es nur auf dem Festland
und auf Sizilien, nicht aber auf Sardinien!
Landstraßen: 90 km/h
Schnellstraßen: 90 km/h
(z.B. S.S. 131 und S.S. 130)
In Ortschaften: 50 km/h
Pannen-
und Abschleppdienst
ACI
Tel.: 116
Polizeinotruf Tel.: 113
Unfallrettungsdienst Tel.: 118
www.viamichelin.com
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Sardinien ist ein wahres
Paradies für Motorradfahrer: Bei Kurven satt, tollen Küstenstraßen
und serpentinenreichen Passstrecken mit atemberaubenden Ausblicken
ist für jeden etwas dabei: vom Anfänger über den
Genuss-Fahrer bis zum Kurvensammler kommen alle Biker-Typen auf
ihre Kosten.

Mit dem Bike durch Sardinien: Heiße
Reifen und bombastische Kurvenstrecken garantiert. Foto: Jörg
und Simone - www.ourbikes.de
Sardinien eignet sich sowohl für Etappentouren als auch für
Standortreisen durch die Insel. Vielfahrer und Kurvensammler kommen
auf den extremen Touren durch die südliche Barbagia,
zum Beispiel auf der Strecke von Mandas nach Lanusei auf ihre Kosten.
Viel Fahrkönnen erfordern die extremen Pässe im Gennargentu
von Fonni
bis Seùi.
Außerdem gibt es jede Menge Abwechslung: Zum Beispiel eine
Tagestour entlang der atemberaubenden, kurvenreichen Küstenstraße
von Alghero
nach Bosa,
und zurück über die nicht weniger faszinierende Bergstrecke
über Villanova Monteleone. Genauso reizvoll ist eine Tagestour
ab Costa
Rei entlang der kurvenreichen Küstenstrecke nach Villasimius
und Cagliari
– und zurück geht es dann durch die engen Täler der
Sette-Fratelli-Berge. Tolle Küstenstrecken gibt es außerdem
an der Costa
del Sud oder entlang der Costa
Verde. Wer lange Geraden und schattige Hügelstrecken bevorzugt,
der ist auf der Sinis-Halbinsel
und an den Hängen des Monteferru
genau richtig. In engen Kehren durch endlose Korkeichenwälder
geht es hingegen rund um Tempio
Pausania im Herzen der Gallura.
Wer in der Nebensaison auf die Insel reist, findet selbst in beliebten
Touristengebieten kaum befahrene Straßen, und wer zur Hochsaison
kommt, kann in den einsamen Bergen Zentralsardiniens menschenleere
Kurvenstrecken und Bergpässe entdecken.
Größere
Kartenansicht
Damit der Insel-Trip
zum echten Biker-Spaß wird, gibt es lediglich einige Dinge
zu beachten. Biker-Werkstätten sind nicht eng gesät und
wer in den menschenleeren Bergen unterwegs ist sollte immer einen
vollen Tank haben - Tankstellen
sind gerade in einsamen Gegenden selten. Wer gerne einen heißen
Reifen fährt sollte schon darauf achten, dass auf kurvigen
Bergstrecken gern auch mal riskant überholt wird und ab und
zu ein Schlagloch oder ein Steinschlag den Kurvenspass trüben
kann. Ein Pannen-Set gehört in jedes Biker-Gepäck! Der
raue Straßenbelag sorgt für idealen Grip, aber auch für
hohen Verschleiß - deshalb bei der Abfahrt auf ausreichende
Profiltiefe achten!
Natürlich gilt in Italien Helmpflicht. Außerdem gilt
auf allen Landstraßen ein Tempolimit von 90 km/h und 50 km/h
innerorts. Mehr Informationen zum Straßenverkehr auf Sardinien finden
Sie hier.

Mit dem Bike durch Sardinien: Mit ein
wenig Vorbereitung wird der Inseltripp zum sorglosen Erlebnis. Foto:
Jörg und Simone - www.ourbikes.de
Allgemeine Tipps zur
Anreise nach Sardinien finden Sie hier.
Wer die lange Autobahnanreise durch Deutschland scheut, für
den bietet sich die Möglichkeit der Autozüge
der Deutschen Bahn an. Wer von Nord-Deutschland bis Lörrach
per Autozug reist, kann dann noch die reizvollen Schweizer Passstrecken
mitnehmen, oder wer bis ins österreichische Innsbruck oder
Villach fährt, kann noch einen Abstecher in die Dolomiten machen.
Wer möglichst nahe an die Küste möchte, für
den bietet sich der DB-Autozug
bis ins piemontesische Alessandria an. Von dort sind es gerade mal
noch 60 Kilometer nach Genua, dem wichtigsten Fährhafen nach
Sardinien.
Wenn jemand eine Reise
tut, so kann er was verzählen - erst recht wenn der Trip auf
die zweitgrößte Mittelmeerinsel führt.
Erzählen Sie uns ihre Geschichte! Schicken Sie uns Ihre Leserberichte
zu und teilen Sie ihre Touren-Erlebnisse, die guten wie die schlechten,
mit anderen Sardinien.com-Lesern. Erzählen Sie uns von den
genialsten Kurvenstrecken und den spannendsten Erlebnissen aus Ihrem
Insel-Urlaub. Wir freuen uns über Ihren Reisebericht! Senden
Sie uns einfach eine Email an info@sardinien.com. Bereits eingesandte
Reiseberichte finden Sie hier.
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Letzte Änderung: 19. Juni 2008 |