Cattedrale di Santa Maria Assunta - Oristano
Der Dom wurde von Richter Marianus II. in Auftrag gegeben
Die Kuppel der Cattedrale di Santa Maria Assunta ragt hoch über die Dächer von Oristano und ist schon von weitem zu sehen.
 
Der gotische Dom wurde um 1228 von Richter Marianus II. von Torres in Auftrag gegeben und auf dem Fundament einer byzantinischen Klosteranlage gebaut.
 
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde der Dom, der durch die verschiedenen Eroberer mehrmals zerstört worden war, restauriert und der gotische Stil verlor sich immer mehr. Einziges Überbleibsel dieser Zeit ist die Capella del Rimedio, der untere Bereich des Glockenturms, der mit Marmorfragmenten gestaltet ist.
 
Im Dominneren fällt sofort die außergewöhnliche achteckige blaue Kuppel auf, die mit einem goldenen Sternenhimmel geschmückt ist. 

Auch die hellgelben Deckengewölbe mit verschiedenfarbigen Verzierungen sind überaus beeindruckend und bilden einen farblichen Gegensatz zu dem Rest des Doms, der größtenteils mit rotem und weißem Marmor gestaltet ist.
 
Der Reiz der Cattedrale di Santa Maria Assunta besteht vor allem in der Mixtur verschiedener Stile, von Barock über Neoklassizismus bis hin zu zeitgenössischen Elementen.
 
Früher diente der Dom in erster Linie den Richterfamilien als Grabstätte. Heute ist er ein Anlaufpunkt für Gläubige, Kunstliebhaber und Kulturinteressierte.
 
Mehr Informationen: Parrocchia di Santa Maria Assunta - Piazza Duomo 1 – 09170 Oristano - www.diocesioristano.it.
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Andrea Behrmann
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