Spiaggia di Sabbie Bianche
Riesige, feine, weiße Sanddünen in militärischem Sperrgebiet
Weite, Stille, Einsamkeit und Natur pur: In den Sommermonaten ist die Durchfahrt zum Spiaggia di Sabbie Bianche und das Baden am Strand erlaubt.

Die riesigen, feinen, weißen Sanddünen bei Porto Pino, über die nur die beständige Macht des Windes herrscht, erreichen Höhen von bis zu 30 Metern und schützen die Bucht so gut, dass man auch an windigen Tagen gut schwimmen kann.
 
Der Spiaggia Sabbie Bianche ist ein durch sein Flachwasser besonders kinderfreundlicher, knapp ein Kilometer langer Strand, der im Norden in den Strand von Porto Pino übergeht. Beide Strände bilden zusammen einen großen, vier Kilometer langen Halbmond.
 
Die Sanddünen von Sabbie Bianche (sardisch Is Arenas Bianca) vermitteln nicht das Bild eines unwirtlichen Truppenübungsplatzes. Und doch sind die Dünen und das Gebiet rund um das Kap von Teulada auch für bombastische Panzer- und Schießmanöver von Interesse: Seit den 1950er Jahren wird hier nämlich ein ca. 7.200 ha großes Übungsgelände außerhalb der Saison von den Streitkräften der Nato militärisch genutzt. 
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Andrea Behrmann
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